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Thema des Blogs: Unternehmenskommunikation für Führungskräfte.

Das bewährte Social Media Seminar ist für 2014 ab sofort buchbar!

Zielgruppe: Mit diesem Seminar möchte ich alle aufgeschlossenen, mutigen und wachstumswilligen Betreiber von Ladengeschäften und Handwerksbetrieben die  Möglichkeiten vermitteln, die Social Media bieten, um deutlich mehr Einnahmen zu erzielen.

Schalten Sie einen Gang höher und steigern Sie die Qualität Ihres Netzwerkens und Ihrer Kooperationsfähigkeit:
Das bewährte Social Media Seminar 2014

Inhalte:
•Die funktionierende Homepage
•Blog und Blogbeiträge als Landing Pages
•Bilderplattformen (Picasa, Flickr u.a.)
•Mikro Blogging mit Twitter: Ihr Schwarzes Brett.
•Facebook
•Google+
•Pinterest: Bildkommentar im Mikroblog-Stil
•Warum PR-Portale?
•Das Business Netzwerk Xing
•Netzwerken in Kooperationen

Das bewährte Social Media Seminar 2014

Wissensvermittlung im Unternehmen

Entdecken Sie Microlearning – schnell und hochverfügbar

Microlernen ist für mich eng verknüpft mit „Learning on demand“, also auf Lerninhalte sofort zugreifen zu können, wenn der akute Bedarf existiert. Mittels kleiner Wissenseinheiten, die im Web sofort Verfügbar sind.

Im Vergleich dazu das klassische Lernen: Nicht sofort verfügbar. Lokal verteilt – man muss in ein Seminarhotel oder zur Bildungseinrichtung. Dann bekommt man in der Regel meist zu viel Input für die konkret vorliegende Aufgabe: Ein komplettes Lehrbuch oder einen Kompletten Kurs – man muss also wieder suchen, filtern, selektieren.

Aber heute möchten Menschen nur gerne lernen, was gerade benötigt wird. Wo ein akuter Bedarf da ist. Bei knapper Zeit müssen schnelle Ergebnisse her. Die schnelle Anwendbarkeit des Gelernten ist heute in der Erwachsenenbildung ein kritischer Faktor für die Motivation der Teilnehmer. Die jeweilige Lernform muss dies berücksichtigen. Das Mantra: „Welches Problem will gelöst werden?“

Zu oft sind Seminare auch Teil eines statischen Entwicklungsplans und treffen nicht den Bedarf und schon gar nicht die Motivation des Mitarbeiters. Die Vorteile von Präsenz-Seminaren, wie gemeinsame Diskussion und knüpfen neuer Kontakte, stehen dabei sowieso nicht im Fokus.

Welche Inhalte sind geeignet für Microlearning?

Oft sind es Einzelfakten. Selten komplexe Zusammenhänge. Dementsprechend sollten Microlearning-Elemente kurz und knackig sein: Eine im Alltag schnell zu bewältigende Online-Konzentrationseinheit empfehle ich auf eine Länge von bis zu 7 Minuten zu begrenzen, besser weniger. Beste Beispiele sind hier Konfigurations-Features von Programmen oder Grammatikregeln in Sprachkursen.

Microlearning ist so „mikro“, dass vom Laien bis zum Experten ein einzelner Fakt verständlich vermittelt werden können sollte. Die Einheiten sind also so zu gestalten, dass unterschiedlichste Wissensstände davon angesprochen sind. Wenn das nicht geht, dann ist dies ein Indiz dafür, dass dieser Inhalt für Microlearning nicht gut geeignet ist. Ein Beispiel aus meiner Suchmaschinen-Optimierungs-Praxis: „Google Adwords-Kampagnen im Google Suchnetzwerk und im Google Display Netzwerk detailliert konfigurieren“ ist nicht sinnvoll in 5 Minuten verpackbar. Wohingegen das Beispiel: „Das Hauptunterscheidungsmerkmal einer Google Adwords-Kampagne im Google Suchnetzwerk von einer Google Adwords Kampagne im Display Netzwerk“ sehr wohl Microlearning sein könnte. Was natürlich Life-Microlearning-Webinare für kontrovers zu diskutierendes ins Reich der Mythen und Märchen verbannt. Unstrukturiertes, was durchaus in anderen modernen Lernformen heilsbringend propagiert wird, kann im Microlearning nur fehl am Platz sein.

Qualitätssiegel schaffen Transparenz

Der einzelne Fragefall ist also zu lösen. Durch die Menge der aktiven Teilnehmer  im Internet ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass jemand zu dieser Frage bereits etwas publiziert hat. Viele publizieren für Viele. In diesem Fall kann der Lernende dann auf Basis Vertrauen schaffender Qualitätssiegel entscheiden, welches Häppchen das richtige ist und vertrödelt keine Zeit mit etwas aktuell wenig Interessantem.

Als Problem der Lernenden bliebe die Recherche: Das Netz zu durchsuchen. Leider können Suchmaschinen noch immer nicht die Popularität von der Qualität unterscheiden, um wirklich das Richtige in der richtigen Qualität zu finden. Schon eher Social Media Communities. Suchmaschinen sind hier allerdings durch semantische Auszeichnungsmöglichkeiten am Aufholen. Die Marktführende Suchmaschine zeigt beispielsweise die Sternchen-Bewertungen entsprechender Semantik-Vokabulare in den Quelltext-Auszeichnungen für Beurteilte Inhalte an.

Betrachten wir den Sachverhalt mit anderen Vorzeichen: Was wäre eigentlich, wenn weniger Leute publizierten? Also nicht mehr „Viele publizieren für Viele“, sondern wenige publizieren für viele: Dann wäre die Wahrscheinlichkeit, dass das gesuchte Puzzleteil gar nicht frei verfügbar existiert höher.

Damit verändert sich die Herangehensweise der Lernenden: man müsste sich irgendwo registrieren und anmelden, um eine Frage zu stellen. Aber wo? (Hier kommt übrigens das Qualitätsproblem noch stärker zum Tragen.) Diese Hürde überwindet man oft noch. Aber dann kommt die Wartezeit auf die Antwort dazu und Antworten bleiben eventuell sogar aus ist es umso ärgerlicher. Mögliche Nische wäre eine Plattform mit Antwort-Garantie – eventuell als Bezahlservice. Der Anbieter solcher Dienste benötigt allerdings wesentliche Mittel, um für alle Fragen eine kompetente Antworthilfe innerhalb definierter Fristen zu liefern. Wobei es nicht darum ginge, für jede Anfrage sofort einen Film und ein Seminar produzieren zu müssen, sondern darum, schnell einen Ansatz zu geben, wie Fragende mit akut vorhandenem Lösungsbedarf weiterkommen. Es geht um den vertrauensvollen Kontakt. Diese Permanente Verfügbarkeit von Expertenwissen ist für Bildungsträger und die meisten Fachleute schwer zu realisieren. Denken wir aber noch an die Chance virales Marketing zu fördern Wenn der Beratene spürt, dass die Bildungseinrichtung vorlebt, wovon sie spricht und daraus positive Netz-Mundpropaganda wird, ist das durchaus als Akquise-Weg vorstellbar, um bei potentiellen Teilnehmern Interesse für das Angebot an Präsenzseminaren zu wecken.

Wegen dieses Aufwandes empfehle ich Inhalte zu öffnen. Wer seine Wissenshappen im Web verfügbar macht, hat zumindest schon den Fuß in der Tür zur tatsächlichen Generierung von Leads. Also: Publiziert Eure Inhalte! Diese ist gute Werbung für Präsenzkurse, belegt sie doch den Expertenstatus und zeigt andeutungsweise etwas von der zu erwartenden Qualität im Workshop. Die Regel zur Publikation von Microlearning-Inhalten: Immer nur 1 Funktion für 1 Publikation. Für komplexeres kommen dann MOOCs, Web-Seminar und die Präsenzschulungen in Frage – das ist dann kein aber kein Microlearning. Es bleibt die Frage: Wie schaffen wir eine Kultur der Hilfe und Wissensweitergabe im Unternehmen? Schreiben Sie mir Ihr Interesse, bei genug Feedback wird das der nächste Blogbeitrag.

Fazit: Microlearning ist schnell, gezielt, bedarfsorientiert.

Lösungsansatz im Unternehmen: Social Intranet.

Danke für Ihr Interesse!

Erwachsenenpädagogik gibt es nicht

Habe wieder ein Seminar besucht. Ich habe ein lebenslanges Recht auf Bildung! Diesmal zum Thema „Lehren lernen und lernen lehren“. Dozent Schöberlein war ein sehr angenehmer Mix aus „Old School“ und „Methodenkompetenz“. Das hat mir sehr gut gefallen. Am besten fand ich  jedoch nicht die Inhalte, sondern wie er alles im Griff hatte. Keine Überziehungen, Einhaltung seiner Zusagen etc. Alles nicht nur stressfrei, sondern sogar mühelos aufnehmbar für die Teilnehmer. Gut – das ist auch seine Kernkompetenz und war gleichzeitig das Thema des Seminars. Trotzdem – hat mich beeindruckt.Und er hat mir erklärt warum es Erwachsenenpädagogik nicht gibt! Wer’s nicht glaubt: http://de.wikipedia.org/wiki/Andragogik