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Thema des Blogs: Unternehmenskommunikation für Führungskräfte.

WordPress Websites 2015: Der-Gartenbaumeister.de und Solventurecom.com

Die Homepage als Visitenkarte im Netz

2 Firmenseiten die 2015 mit meiner maßgeblichen Unterstützung umgesetzt wurden.

Weil ich als Marketingberater immer wieder auf Homepages und Websites angesprochen werde zeige ich heute zwei Beispiele für gelungene Web-Präsenzen von Kleinbetrieben.

Die eine von einem GaLaBau Handwerksfachbetrieb für Dienste wie Gartenbau, Teichbau, Außenanlagen und Landschaftsbau.

Die andere von einer Trainerin und Autorin für Verbesserung von Verhalten, Mode, Selbstbewusstsein, Kultur und Stil.

Auf beide Projekte bin ich sehr stolz, weil mein Service-Konzept zu 100% angenommen wurde. Beide haben schon einen guten Ruf und eine gute Identität und mussten nur lernen wie dies dauerhaft zu Erfolg im Netz führen kann. Deshalb war der Ansatz letztlich Hilfe zur Selbsthilfe mit viel Augenmerk auf Knowhow-Transfer von Beginn an. Weiterlesen

Social Media Nutzen

Noch kein Social Media Nutzen für den Mittelstand

Ein Kommentar zu http://www.lead-digital.de/aktuell/social_media/social_media_kein_nutzen_fuer_den_Mittelstand

Worum geht’s? Im Beitrag wir ein Studienergebnis geschildert. Es besagt Social Media scheint für 400 Mittelständler im deutschsprachigen Raum sehr weit weg zu sein. Es gibt noch nicht einmal Positiv-Beispiele. Wäre schön wenn es wenigstens ein einzelnes Leuchtturm-Projekt im deutschsprachigen Raum gäbe. Schade.

Aber leider decken die Ergebnisse der Studie sich mit meiner Wahrnehmung und ich stimme dem im Wesentlichen zu. Wundern muss man sich auch nicht, dass keine Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg festgestellt werden konnten: Wenn etwas ohne Einsatz schlecht betrieben wird, darf es auch keinen Erfolg geben. Entweder man macht Social Media richtig – dann wird sich auch der Erfolg einstellen – oder gar nicht.

Was ich derzeit bei vielen Unternehmen sehe kommt nicht über den Experimental-Status hinaus. Die Unternehmer können nicht einschätzen was da passiert, lernen aber, dass die neuen Kommunikationskanäle sich etablieren und Weiterlesen

Digital Happiness

Meine Vision: To be digital happy

Vergangene Woche durfte ich an zwei Tagen bei meinem hoch geschätzten Kollegen Udo Weinig hospitieren.

Zufällig ging es an diesen beiden Tagen um Visionen. So kam es, dass auch ich ein Bild meiner Zukunftsvision von 2018 zeichnete. Dabei manifestierte sich in meinem Kopf ein neuer Begriff, der mich bis jetzt begeistert.

In 5 Jahren mindestens genauso glücklich zu sein wie jetzt: Da mein Hobby ja bekanntermaßen auch mein Beruf ist – IT, Medien, Marketing und Kommunikation 3.0 – möchte ich auch in vielen Jahren noch mit diesen meist digitalen Themen beschäftigt sein. Vielleicht ist es bei anderen Kollegen ähnlich, aber wenn man all diese digitalen Gadgets kennt und beruflich verwendet, dann hält auch das eine oder andere Einzug ins Privatleben (Anm.: Was ich übrigens schön finde – Jemand in vergleichbarer Tätigkeit, der sagt: „Ich will das nicht in meinem Privatleben haben“ steht wohl nicht wirklich hinter der Sache. Kritik erwünscht ;-)). Vor meinem inneren Auge erschien das Schlagwort das meine Vision symbolisiert: „Digital Happiness“!
Beruf und Privatleben, Erfolg und Gesundheit, glücklich sein und dabei den Fangstricken entkommen, in einem simplen Ausdruck der meine Gesinnung und mein Streben umreißt: Digital Happiness!
Lieber Udo, danke für diese Erkenntnis!

I WANT TO BE DIGITAL HAPPY!!

Bekannte Situation? (Beachten Sie bitte den Kommentar ;-)

Stellen Sie sich folgende Situation vor – vielleicht haben Sie schon ähnliche Erfahrungen gemacht:
Ein Kunde stellt sich schlauer dar, als er ist. Ebenso der
Dienstleister. Man sitzt im Meeting und versteht sich gegenseitig gut.

Als Folge stellt keiner von beiden Fragen, die auf eigene Inkompetenz hindeuten könnten.

Folgefolge: Dieses Projekt verursacht hinderliche Schmerzen.
(Anm.: Es gibt auch förderlichen Projektschmerz!)

Lösung: Beide müssen über Ihren Schatten springen und offen und ehrlich miteinander umgehen. Wenn also die Vertrauensbasis stimmt, dann können beide sich erfolgversprechend miteinander unterhalten.

Doch wie? Fragen Sie Binaer!

Gerade mache ich wieder die Erfahrung, wie sich solche Projekte anfühlen. Zum Glück sitze ich als dritte Partei am Tisch und muss die Schmerzen nicht selbst spüren, sondern  verringern. Es glückt!